Sonntag, 20. August 2017

My little Blessingway

Als ich mit dem Käferle schwanger war, gab es eine fantastische Babyparty für mich mit den klassischen Spielen (Babybreisorten raten, Bauchumfang schätzen, Puppe wickeln, usw.). Die Feier war sehr lustig, aber im Freundeskreis hatte noch niemand Kinder und so waren die Spiele auch für alle relativ "neu". Mittlerweile hat sich das geändert und so habe ich überlegt dieses Mal die baldige Geburt anders zu feiern.
Der größte Unterschied bestand schon in der Anzahl der Gäste. Gefeiert wurde in einem Mini-Rahmen mit ganz wenigen engen Freundinnen (eine musste leider kurzfristig absagen) und mit der ganzen Kinderschar. Schon allein aus Platzgründen wäre dies nicht anders möglich gewesen bzw wäre es auf Kosten der Gemütlichkeit gegangen.
Es wurde also keine große Babyparty, sondern ein Blessingway im kleinen Kreis. Das erste Mal davon gelesen habe ich hier bei Susanne von Geborgen Wachsen und ich war sofort begeistert.


Ein Blessingway ist...
  • eine spirituelle Tradition zur Ehrung der Frau für einen neuen Lebensabschnitt.
  • ein altes Navajo Ritual der amerikanischen Ureinwohner
  • eine Feier für die Schwangere, um sie für die bevorstehende Geburt zu stärken
  • ein Treffen von Frauen, um der werdenden Mama Liebe und Kraft entgegenzubringen
Am wichtigsten war mir die Feier zu genießen und auch dass es den kleinen Gästen gefällt, denn die gehen immer vor. Und so war es dann ein nettes Plauder- und Spieletreffen mit vielen lieben Wünschen für eine entspannte schöne Geburt. Es war sehr entspannt und daher einfach wunderschön. Für die Gäste gab es ein kleines Buffet mit selbst gebackenen Apfelkuchen, Pizzastangen, Snacks für die Kinder,...


Geburtskette:
Die Gäste haben eine oder mehrere Perlen bzw Kettenanhänger mitgebracht. Aus diesen ist ein Glücksbringer - Armband entstanden, das ich unbedingt bei der Geburt tragen möchte. Den  Geburtswichtel habe ich vor ungefähr einem Jahr meiner Bloggerfreundin Ricarda von Großer Tiger und kleine Biene als Glücksbringer für die bevorstehende Entbindung geschenkt. Er hat ihr Glück gebracht und so hat sie ihn mir im Juli wieder mitgebracht, damit er nun mir Glück bringt. Vielen Dank dafür, ich bin überzeugt bei so vielen tollen Glücksbringern kann nichts schief gehen.


Außerdem habe ich noch diese hübsche selbst gebastelte Karte samt Delphinanhänger fürs Käferle bekommen und noch einige andere tolle Dinge.


 
Für die Gäste gab es dann noch ein kleine Schokolade und ein Teelicht mit nach Hause.



Da mein Schwesterherz leider bei der Feier nicht dabei sein konnte, habe ich mit ihr nachträglich Steine gestaltet, die nun auf meinem Nachtkästchen liegen und mich positiv auf die Geburt einstimmen sollen. 


Es gibt noch viele weitere tolle Ideen (klick und klick) für ein Blessingway wie zb Fußbäder (nicht unbedingt mein Fall, hihi), Bauchbemalung mit Henna, usw. 


Vielleicht ist ja die eine oder andere Idee für euch dabei und ihr zelebriert in eurer nächsten Schwangerschaft auch ein Blessingway?

Dienstag, 15. August 2017

Schatzsuche im Wald - Sachensucher unterwegs

Unser Käferle sammelt in letzter Zeit mit großer Begeisterung Naturschätze. Sie pflückt gerne Wiesenblumensträuße, nimmt Steine, Schneckenhäuser, Stöcke, Zapfen und so weiter, die sie im Wald oder am Wegesrand findet mit nach Hause. Und sie liebt es auch ihre Naturschätze zu verschenken, wobei man ganz besonders darauf aufpassen muss sie nicht zu verlieren, da sie garantiert wieder danach fragt.
Unlängst hatte ich dann die Idee eine Schatzsuche im Wald für sie vorzubereiten. Als Schatzkiste für die Naturschätze diente dabei ein Eierkarton für 6 Eier bzw für 10 Eier. Ich habe für beide Eierkartongrößen Vorlagen gezeichnet.
Bisher haben wir erst die "kleine Schatzsuche" gemacht, denn die "große Schatzsuche" heben wir uns für den Herbst auf.


Hier seht ihr meine Vorlage, wobei ich auch einen Blanko-Raster gezeichnet habe, dann kann man die Waldschätze individuell zusammenstellen, die gesucht werden sollen.


Aufgeklebt auf einen 6er- Eierkarton sieht die Sammelbox dann so aus und schon kann es los gehen.


Das Käferle war mit Feuereifer bei der Sache und hatte innerhalb kürzester Zeit fast alle Schätze gefunden. 


Nur die geflügelte Frucht des Ahorns haben wir erst bei einem weiteren Waldspaziergang entdeckt.



"...Ich bin nämlich ein Sachensucher, und da hat man niemals eine freie Stunde."
"Was hast du gesagt, was du bist?", fragte Annika.
"Ein Sachensucher."
"Was ist das?", fragte Tommy.
"Jemand, der Sachen findet, wisst ihr. Was soll es anderes sein", sagte Pippi, während sie die Mehlreste zu einem kleinen Haufen zusammenfegte.
"Die ganze Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass jemand sie findet. Und das gerade, das tun die Sachensucher."
Zitat aus Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren (Kapitel 2 Pippi wird Sachensucher und gerät in eine Prügelei)

Eine weitere tolle Idee für den Herbst verlinke ich euch hier - Herbstpuzzle- DIY

Gerne schicke ich euch auch meine Vorlage für die Waldschatzsuche per Email, wenn ihr mir in einem Kommentar eure Emailadresse nennt oder ihr schreibt mir diese an kleinemami@gmx.at

Einen Eierkarton kann man natürlich auch prima für andere Schatzsuchen verwenden (Schleichtiere, Legosteine, uvm), die dann gefunden werden sollen.

Verlinkt bei Creadienstag

Verlinkt bei den Naturkindern

Sonntag, 13. August 2017

12 von 12 im August

Ich nehme euch heute mit 12 Bildern mit durch meinen etwas unspektakulären Tag.
Das Käferle ließ mich heute lange schlafen und so starteten wir gut ausgeruht in diesen Samstag.
Nach dem Zähneputzen und Ankleiden machten wir uns auf den Weg zum gemeinsamen Frühstück mit den Mädels vom Kanga und ihren Kindern.
Ich war erst einmal zum Schnuppern mit einer Freundin dort und es hat mir wirklich gut gefallen, sodass ich vermutlich im Oktober in den laufenden Kurs einsteigen werde.
Wir spazierten gemeinsam mit besagter Freundin und ihrem Sohn zum Treffpunkt.



Für mich gab es unter anderem einen großen koffeinfreien Latte Macchiato - hmm lecker!!!

 
Die anderen Kinder durften im Meerjungfrauen- Malbuch vom Käferle malen...
 

 
und wir durften uns ein Buch angucken. Das Käferle liebt ja Bücher und Geschichten, die sie noch nicht kennt.

 
Nach dem netten Treffen und einem kleinen Einkauf spazierten wir wieder zu unserem Auto zurück und fuhren nach Hause, um das Mittagessen zu kochen. Es gab Putenbrustfilet mit Gemüse.

 
Mahlzeit!!!

 
Den Nachmittag verbrachten wir zu Hause. Das Käferle genießt das meist sehr, wenn sie einfach nur in Ruhe mit uns zu Hause spielen kann. Besonders beliebt ist aktuell ihre Schaukel, da sie so vielseitig einsetzbar ist, hihi...


 

Die "Spielhöhle" nutzt sie nicht so oft, aber sie dient auch als Regal für Spielsachen und angebotene Materialien.
 

 
Die Schleichtiere wurden aufgestellt und versorgt ...

 
 
und die Puppen auf dem großen Marienkäfer durch das Zimmer kutschiert. Ich finde es ja immer wieder interessant, auf welche Ideen Kinder beim freien Spielen kommen.



Anschließend wurde noch ein Marillenkuchen gebacken und natürlich gekostet. Wir können irgendwie nie warten bis der Kuchen ausgekühlt ist, haha...

 
 
Am Abend haben wir dann noch die Fotos vom Babybauchshooting angeschaut und ich finde auf diesem Bild kommt meine Kugel besonders gut zur Geltung oder mit anderen Worten- hier schaue ich besonders dick aus...
 
Nicht mehr ganz 4 Wochen, dann darf ich unser zweites Wunder in den Armen halten!!!!!
 



Berichte von anderen BloggerInnen vom 12.August könnt ihr bei Draußen nur Kännchen nachlesen.

Donnerstag, 10. August 2017

Abschied vom Stillen mit 3,5 Jahren

Unsere Stillbeziehung begann mit einigen Schwierigkeiten (hier nachzulesen), denn ich hatte mich im Vorfeld nicht genügend informiert. Ganz naiv dachte ich, dass das Stillen etwas ganz Natürliches ist, bei dem sich bei uns keinerlei Probleme ergeben würden. Dem war aber nicht so. Das Käferle saugte am Anfang nicht richtig beziehungsweise hatte sie eine leichte Saugverwirrung, weil man ihr leider im Krankenhaus in der zweiten Nacht das Fläschchen gab und ich zu müde und erschöpft war und mich nicht dagegen zur Wehr setzte. Die Folge war, dass ich ungefähr drei Monate lang ums Stillen kämpfte und das Käferle gefühlte tausend Mal am Tag anlegte.
Ich war auch unsicher, ob sie genug Milch bekommt und fütterte zumindest ein Fläschchen täglich zu. Im Rückblick denke ich, dass es vermutlich nicht notwendig gewesen wäre. Außerdem wog ich sie sehr häufig auf unserer Babywaage, was mir wirklich viel an Sicherheit gegeben hat. Nach dieser harten Anfangszeit stillte ich endlich voll und hatte das Vertrauen in meinen Körper erlangt, dass ich mein Baby versorgen kann. Endlich war ich eine richtige "Stillmami", das hatte ich mir so sehr gewünscht und für mich ist am Anfang eine kleine Welt zusammengebrochen als noch nicht klar war, ob ich mein Kind mit meiner Muttermilch würde ernähren können.
Damals war mein Plan mindestens ein halbes Jahr voll zu stillen und spätestens mit einem Jahr abzustillen. Aber es entwickelte sich alles anders...
Das Käferle begann mit einem halben Jahr beziehungsweise schon etwas früher nach Beikost zu verlangen. Aber Muttermilch war dennoch weiterhin ihre Hauptnahrungsquelle.
Die Brust war auch Trostspender, Einschlafhilfe und viel mehr als nur Nahrung für den kleinen Körper. Wir stillten munter weiter und ich sah langsam ein, dass es absurd wäre abzustillen und künstliche Babymilch zu kaufen, wenn mein Körper doch die perfekte Nahrung produziert und das noch dazu gratis und ganz von selbst. So verstrich der erste Geburtstag des Käferles ohne dass die Stillbeziehung ein Ende fand. Ich begann mich langsam an den Gedanken zu gewöhnen, eine so genannte Langzeitstillende zu sein. Obwohl der Ausdruck "Normalzeitstillen" treffender ist, da das natürliche Abstillalter sich zwischen dem 2. und 7. Lebensjahr befindet. Der Gedanke gefiel mir, mein Kind selbst entscheiden zu lassen, wann der Zeitpunkt für sie gekommen ist mit dem Stillen aufzuhören. Insgeheim hoffte ich aber schon, dass dies nicht erst mit 7 Jahren der Fall sein möge.

Im zweiten Lebensjahr häuften sich die Fragen im privaten Umfeld, wann ich denn abstillen wolle und ich wurde mit verwunderten Blicken betrachtet. Ich bemerkte, dass viele Menschen mit meinem Langzeitstillen und auch den Stoffwindeln nichts anfangen konnten. Aber ich bekam auch positive Rückmeldungen und bin hier zum Glück nicht ganz allein mit meinem "Weg".  Das Käferle wurde ein richtiger Stilljunkie und ich hatte den Eindruck, dass sie immer häufiger an die Brust wollte und fühlte mich zeitweise sehr vereinnahmt von ihr. Vor allem nächtliches Dauernuckeln machte mir zu schaffen. Aber im Großen und Ganzen genoss ich das Stillen doch sehr. Irgendwann kam der Zeitpunkt an dem ich lernte, dass eine Stillbeziehung aus zwei beteiligten Personen besteht und die Bedürfnisse von Kind und Mama wichtig sind. So lernte ich das Stillen einzuschränken, wenn es mir zu viel wurde, aber auf liebevolle Art und Weise. Wirklich weniger mit dem Stillen wurde es ungefähr im Alter von 2- 2,5 Jahren.
Bei mir wurde der Wunsch nach einem weiteren Kind größer. Durch das viele Stillen setzte meine Menstruation erst wieder ein als das Käferle ungefähr 2,5 Jahre alt war.
Kurz nach Weihnachten 2016 hielt ich endlich einen positiven Schwangerschaftstest in meinen Händen...
Das Stillen war plötzlich sehr unangenehm und die Brüste sehr empfindlich. Ich beendete das nächtliche Stillen, da ich es irgendwie nicht mehr konnte. Dies war fürs Käferle nicht so leicht zu akzeptieren. Zum Glück dauerte ihre Wut und Trauer in der Nacht nie lange (meist wenige Minuten), in denen sie sich nicht trösten ließ, aber dann wieder von selbst in den Schlaf fand. Hätte sie länger geweint, hätte ich bestimmt nachgegeben. Einige Monate dauerte die nächtliche Trauer an, wobei ich bis heute nicht weiß, ob es zwingend mit dem Nicht- Stillen in Zusammenhang stand oder eine Art "Nachtschreck" war.
Tagsüber hatte das Käferle inzwischen selbst das Stillen sehr reduziert und im Jänner 2017 blieb die Muttermilch wegen der Schwangerschaft plötzlich ganz aus.
Ich bemerkte aber, dass das Käferle noch nicht bereit war ohne Brust nuckeln am Abend einzuschlafen und so machten wir "trocken" weiter. Für mich war es nicht sehr angenehm, aber auszuhalten.
Es geschah an einem Abend Anfang Juni. Ich las der Tochter ein Buch zum Einschlafen vor und ihr fielen die Augen zu. Einfach so! Ohne Nuckeln!
Mir war gleich klar, dass es nun nicht mehr lange bis zum endgültigen Ende unserer Stillbeziehung dauern würde. Was noch wie ein Zufall wirkte, wiederholte sich knapp eine Woche später.
Ich fragte sie, ob sie mit Brust nuckeln einschlafen wolle oder nur mit Vorlesen und ihrem "Blumenpolster". Sie wählte Vorlesen mit Blumenpolster, aber wollte dann doch nuckeln. Ich ließ sie, entzog ihr dann aber die Brust, da es sich falsch anfühlte und sie gar nicht richtig nuckelte und sie schlief wieder so ein. Ungefähr eine Woche war das Einschlafprozedere so ein Hin und Her zwischen Brust und Blumenpolster. Sie hatte auch Sorge, was sie trinken könnte in der Nacht und ich bot ihr immer wieder die Wasserflasche an und erklärte ihr, dass die Milch ja ohnehin schon lange weg sei.
Seit Mitte Juni ist unsere Stillbeziehung nun endgültig zu Ende und ja ich bin wehmütig, aber im September wird hoffentlich eine weitere wundervolle und lange Stillbeziehung beginnen.

Ich bin schon neugierig, ob das Käferle dann auch wieder wird probieren wollen und wie ich dann reagieren werde. Aber ich denke das lasse ich auf mich zu kommen und ich werde bestimmt die passenden Worte finden.
Einmal fragte mich das Käferle, "warum sie nicht mehr trinken dürfe". Ich wusste erst keine Antwort und meinte dann "es ist der richtige Zeitpunkt, es ist an der Zeit."
Das Ende unserer Stillbeziehung war nicht komplett selbstbestimmt, aber das Käferle war bereit dazu und hat zumindest den letzten Schlusspunkt selbst gesetzt mit dem Ende des Einschlafnuckelns.
Das Ausbleiben der Milch durch die Schwangerschaft war sozusagen höhere Gewalt, das nächtliche Abstillen ging von mir aus und endgültig hat das Käferle unsere Stillgeschichte beendet.



Wie und wann gingen eure Stillbeziehungen zu Ende?
Oder habt ihr nicht gestillt und warum?

Ihr könnt Kleine Mami gerne auf Facebook folgen!

Donnerstag, 3. August 2017

Kinderbücher rund um Schwangerschaft und Babys

Das Käferle freut sich schon sehr auf das Geschwisterchen und ist sehr interessiert an meinem Kugelbauch und dem Bauchzwerg. Es kam in den letzten Monaten immer wieder die Frage nach der Größe des Babys auf. Da ihr Längenmaße bzw Gewichtsmaße noch nicht viel sagen, habe ich die Größe des Babys im jeweiligen Schwangerschaftsverlauf  mit Früchten beschrieben (zb das Baby ist jetzt so groß wie eine Birne). Sie konnte sich das dann gut vorstellen.
Fasziniert ist sie auch von der Tatsache, dass das Baby in meinem Bauch bereits Urin ausscheidet (Lulu macht), hihi...
Zur Zeit macht das Käferle gerne Yoga und Turnübungen mit ihrer Tante und es gefällt ihr sehr, wenn ich erzähle, dass das Baby Purzelbäume schlägt (nun natürlich nicht mehr, da der Platz schon zu knapp ist) oder einen Kopfstand macht. Zum Glück liegt der Bauchzwerg bereits mit dem Kopf nach unten, sodass nichts gegen eine natürliche Geburt spricht.
Dass das Baby unsere Stimmen bereits wahrnehmen kann findet das Käferle auch toll und sie streichelt oft meinen Bauch, spricht mit dem Baby und versucht es von außen zu "sehen". Ich muss gestehen, dass ich diese Momente sehr genieße und überhaupt ihre Vorfreude aufs Geschwisterchen.

Die Bücher rund um das Thema Schwangerschaft und Baby haben wir nicht extra angeschafft, sondern sie sind im Laufe der Zeit zu uns gestoßen.



Wir sind jetzt vier
Dieses Buch bekamen wir von einer Nachbarin geschenkt, die wusste dass wir uns noch ein weiteres Kind wünschen. Es handelt von Moritz, der eine kleine Schwester namens Marlene bekommt. Beschrieben wird die Zeit bevor Marlene zur Welt kommt (Ultraschalluntersuchung, Einräumen der Wickelkommode) und die erste Zeit mit dem kleinen Geschwisterchen. Das Buch ist sehr schön illustriert und das Käferle hat es im Laufe der Zeit immer wieder gerne angesehen.


Ich will auch Geschwister haben
Dieser Klassiker von Astrid Lindgren ist besonders beliebt beim Käferle, aber auch bei mir. Die Eifersucht aufs kleine Geschwisterchen wird thematisiert und  am Ende bemerkt Peter, warum es dennoch toll ist, Geschwister zu haben.

Unser Baby (Wieso, Weshalb, Warum)
Hier wird sachlich auf das Thema Schwangerschaft und Baby eingegangen und viele Details werden beschrieben (Zwillingsschwangerschaft, Nabelschnur usw). Es wird gezeigt, was man so zur Babypflege benötigt. Ein sehr informatives Buch...

Wenn ihr noch weitere Bücher zum Thema empfehlen könnt, freuen wir uns sehr...

PS: Der Beitrag ist nicht gesponsert, die Bücher gefallen uns einfach nur gut.

Dienstag, 1. August 2017

Im August werde ich....

Im August werde ich. ..

  • meinen Geburtstag feiern
  • die letzten Vorbereitungen fürs Baby treffen
  • die Kliniktasche packen
  • hoffentlich noch viele Badetage mit der Familie und Freunden genießen 
  • ein kleines Blessingway- Ritual veranstalten
  • viel Zeit mit dem Käferle verbringen, bald darf sie mich ja teilen
  • mich mental auf die Geburt einstimmen
  • entspannen, faulenzen, die Seele baumeln lassen
  • viele weitere Geburtstage feiern (August ist bei uns Geburtstagsmonat)
  • mich auf mein Sommerbaby freuen!!!!!

Im August werde ich....

Nach einer Idee von Frau Frische Brise.