Freitag, 30. Juni 2017

Ein bisschen SCHWANGER

Hallo ihr Lieben!
Nachdem es hier lange sehr ruhig war, habt ihr euch auch endlich mal eine Erklärung verdient. In den letzten Wochen bzw Monaten war bei uns im echten Leben einfach wirklich viel los und nur halbherzig bloggen kam für mich nicht in Frage.

Und so kommt es, dass ich euch erst in der 31. Schwangerschaftswoche von unserem Bauchzwerg, der mir ein nicht zu übersehendes Bäuchlein beschert hat, berichte. Wir freuen uns alle riesig auf das lang ersehnte Baby und unser Käferle bekommt alles rund um die Schwangerschaft schon sehr bewusst mit. Sie ist außerdem "mitschwanger" mit Julia, die im Juli kommt, weil sich das "reimt". Süß, oder? Sie kommuniziert fleißig mit meinem Bauch und fragt häufig nach der Größe des Babys.
Die Schwangerschaftswochen rasen dahin und ich bin im Zuge unseres Hausumbaus komplett im Nestbaumodus. Ich versuche auszumisten, besser zu sortieren, den Haushalt zu optimieren, um dann hier möglichst effizient das vierköpfige Familienunternehmen führen zu können.

Wie ist es mir in der ersten Schwangerschaftshälfte gegangen? Kurz vor Silvester hielt ich endlich einen positiven Teststreifen in meinen Händen und konnte unser Glück kaum fassen. Wir beschlossen es noch einige Wochen geheim zu halten. Im zweiten Monat wurde ich von der Müdigkeit und Übelkeit geplagt (vor allem am Nachmittag), aber im erträglichen Bereich. Ich hatte plötzlich häufig Lust auf Äpfel und Frischkäse, Pizza fand ich eklig. Mit der 12. Woche war der Spuk wieder vorbei und es geht mir seither blendend. Stolze 8 kg habe ich bereits zugenommen. Das Geschlecht des Babys wissen wir bereits, aber hier wird es noch nicht verraten. So bleibt es spannend für euch...

Der Verdacht auf Schwangerschaftsdiabetes hat sich zum Glück nicht bestätigt. Beim ogtt waren meine Nüchternwerte leicht erhöht. Daher habe ich mir ein Blutzuckermessgerät besorgt und messe seitdem fleißig. Meine Werte sind sehr gut und ich bin wieder beruhigt.
Der Bauchzwerg liegt bereits brav mit dem Köpfchen nach unten und ich hoffe das bleibt nun auch so. An die bevorstehende Geburt denke ich noch kaum, ich mache mir nicht allzu viele Gedanken und lasse es auf mich zukommen. Vermutlich werde ich ambulant entbinden, aber endgültig werde ich das in der Situation entscheiden.
Da ohnehin jede Geburt anders ist und nicht planbar ist, bringt es ja gar nichts, wenn man sich vorab zu viele Sorgen macht.
Mit den Babynews geht es für mich und den Blog in eine zweite Runde. Ich werde zwei Jahre zu Hause beim Baby und der Familie bleiben und hoffentlich wieder mehr Zeit zum Bloggen finden.


Kommentare:

  1. Hach, ich freu mich einfach unendlich für euch! Und natürlich freue ich mich schon sehr auf deine weiteren Beiträge - ich lese nämlich soo gerne von euch und es hat mir schon richtig gefehlt ;-)
    Verregnete Grüße,
    Ricarda

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    1. Ich freue mich auch sooo darüber mich wieder mehr dem Blog widmen zu können und aufs Baby natürlich auch... hihi...
      Glg Gertraud

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